„Analoge Architektur“

© Urs Füssler, Wohnungsbau, 1988/89 – Roberto Lüder, Tankstelle, 1990 – Miroslav Sik, Wohnungsbau, 1987 – Josef Smolenicky, Wohnungsbau, 1989 – Fortunat Dettli, Wohnungsbau, 1988 – Daniel Studer, Wohnungsbau, 1987/88 aus: Ausstellungskatalog „Analoge Architektur“ Galerie Fragnera, Prag 1990

„Analoge Architektur“

Frei im Sinne von Aldo Rossi:

„… ist eine Art und Weise, die Welt der Formen und Dinge, in gewissem Sinne der Gegenstände, so unmittelbar aufzufassen, dass diese fast nur noch durch neue, andere Dinge ausgedrückt werden kann.“
Die Architekturauffassung von Carsten Ott (Inhaber freiraum4plus) wurde geprägt durch ein einjähriges Praktikum im BüroHild und K (Hild war Student unter Miroslav Sik an der ETH Zürich, wie auch Aldo Rossi).
Offener Architekturdiskurs, sowie analoge Bezüge zum Vorhandenen und dem Offensichtlichen zu finden, spiegeln sich in traditioneller Formensprache mit ambientalen Details und Materialisierungen wider. Ziel ist es Unspektakuläres und Gewöhnliches mit Atmosphäre zu belegen.

Selbstverständnis:

Um für unsere Kunden das bestmögliche Endergebniszu erzielen steht die Entwicklung eines funktionierenden Konzeptes immer am Anfang unserer Arbeit.
Wir bearbeiten Bauvorhaben von Leistungsphase 1-8. Von der Konzepterstellung über Projektierungen oder Liegenschaftsentwicklung bis hin zur Umsetzung.
Wir sehen uns als strategischen Partner, der sämtliche für das Projekt notwendigen fachlichen Beteiligten koordiniert. Zudem stehen wir für projektübergreifende Zusammenarbeit mit Generalunternehmer und Projektentwicklern, um so Synergieeffekte optimal nutzen zu können.
Das Büro verfügt über 6 CAD Arbeitsplätze. Je nach Projekt wird das Team um freie Architekten und Ingenieure ergänzt.