19.11 Baupavillon – Offenbach

LPH 1 – 9
umbauter Raum 332,30 m³
Neubau
150.000 EUR

Für die Entwicklung und Bauphase des Bürostandorts in Offenbach am Kaiserlei „LEIQ“ wurde ein vorgefertigter Baupavillon entwickelt. Der Pavillon ist in einer Holztafelbauweise mit einer außenseitigen aussteifenden Stahlrahmenkonstruktion errichtet worden. Durch den extrem aussteifenden Rahmen ist ein mobiles versetzen jederzeit durchführbar. Es sind während der Planungs- und Bauphase 3 Standorte vorgesehen. Während der Planungsphase steht er aktuell werbewirksam auf dem Dach des abzureisenden Hochhauses. Nach Abschluss der Bauphase wird er als Mikroapartment mit 72 m² Grundfläche weiterverwendet. Der Grundriss wird durch den Installationskern aufgegliedert. Küche, WC mit Dusche, Heizung und Kühlung sind vorbereitet.
Die Raumflächen dienen während der Bauphase als Büro und Konferenzbereich; in der Wohnnutzung als Schlaf-, Wohn- und Essbereich. Die Übereckverglasung ist nach Norden ausgerichtet. Die Lüftungsflügel sind zur Querlüftung an den Stirnseiten als Blindelement ausgebildet. Gestalterisch ist der Pavillon am Hochsitz inspiriert. Die Wandflächen Innen sind mit OSB Platten ausgekleidet. Der Installationskern kontrastiert als Cortenstahlblock.
Die Elektroinstallation ist sichtbar als Aufputzinstallations geführt und unterstreicht den low-tec Charakter.
Die Übereckverglasung ist aufgrund der Hochhausmontage mittels außenliegendem X-Tend gesichert.
Dies wird jedoch bei einer regulären Aufstellung entfernt.
In dem Kostenrahmen sind die reinen Herstellungskosten für den Bau des Pavillons enthalten.

19.11 Baupavillon – Offenbach

LPH 1 – 9
umbauter Raum 332,30 m³
Neubau
150.000 EUR

Für die Entwicklung und Bauphase des Bürostandorts in Offenbach am Kaiserlei „LEIQ“ wurde ein vorgefertigter Baupavillon entwickelt. Der Pavillon ist in einer Holztafelbauweise mit einer außenseitigen aussteifenden Stahlrahmenkonstruktion errichtet worden. Durch den extrem aussteifenden Rahmen ist ein mobiles versetzen jederzeit durchführbar. Es sind während der Planungs- und Bauphase 3 Standorte vorgesehen. Während der Planungsphase steht er aktuell werbewirksam auf dem Dach des abzureisenden Hochhauses. Nach Abschluss der Bauphase wird er als Mikroapartment mit 72 m² Grundfläche weiterverwendet. Der Grundriss wird durch den Installationskern aufgegliedert. Küche, WC mit Dusche, Heizung und Kühlung sind vorbereitet.
Die Raumflächen dienen während der Bauphase als Büro und Konferenzbereich; in der Wohnnutzung als Schlaf-, Wohn- und Essbereich. Die Übereckverglasung ist nach Norden ausgerichtet. Die Lüftungsflügel sind zur Querlüftung an den Stirnseiten als Blindelement ausgebildet. Gestalterisch ist der Pavillon am Hochsitz inspiriert. Die Wandflächen Innen sind mit OSB Platten ausgekleidet. Der Installationskern kontrastiert als Cortenstahlblock.
Die Elektroinstallation ist sichtbar als Aufputzinstallations geführt und unterstreicht den low-tec Charakter.
Die Übereckverglasung ist aufgrund der Hochhausmontage mittels außenliegendem X-Tend gesichert.
Dies wird jedoch bei einer regulären Aufstellung entfernt.
In dem Kostenrahmen sind die reinen Herstellungskosten für den Bau des Pavillons enthalten.